Sonntags nicht mehr im Büro sitzen.
Betriebe mit 5–50 Mitarbeitenden verlieren die meiste Zeit nicht auf der Baustelle, sondern danach: Angebote, Rechnungen, verpasste Anrufe. Wir zeigen, wo KI diese Stunden konkret zurückgibt.
Die sechs größten Zeitfresser im Handwerk
Keiner davon hat mit dem eigentlichen Handwerk zu tun — und genau deshalb lässt er sich delegieren.
- ✓Angebotserstellung — Aufmaß, Kalkulation und Angebot dauern oft Tage; Aufträge gehen an den Schnelleren verloren.
- ✓Verpasste Anrufe während der Montage — jeder unbeantwortete Anruf ist ein möglicher Auftrag, der zur Konkurrenz geht.
- ✓Rechnungsstellung und Mahnwesen — wird oft wochenlang verschleppt und wird so zum Liquiditätsproblem.
- ✓Baustellendokumentation und Stundenzettel — Zettelwirtschaft statt strukturierter Daten.
- ✓E-Mails und Kundenrückfragen — dieselben Fragen, jedes Mal neu beantwortet.
- ✓Stellenanzeigen und Bewerbermanagement — Fachkräftemangel trifft auf zu wenig Zeit fürs Recruiting.
weniger Zeit in der Verwaltung
Grobe Einordnung aus vergleichbaren Betrieben — Ihre konkrete Zahl ermitteln wir im Erstgespräch.
Termin wählen →Drei Stufen, je nach Ausgangslage
Jede Stufe steht für sich. Der Preis richtet sich nach Betriebsgröße und Umfang — wir nennen ihn im persönlichen Gespräch, nicht pauschal auf der Website.
Effizienz-Check
Prozessanalyse direkt im Betrieb: Wo genau geht Zeit verloren, was davon lässt sich mit KI lösen. Ergebnis ist ein konkreter Maßnahmenplan mit Sparpotenzial in Stunden und Euro — keine Folienpräsentation.
Digitales Büro
Wir setzen zwei bis drei Maßnahmen aus dem Effizienz-Check tatsächlich um — zum Beispiel einen Telefonassistenten fürs Büro und einen Diktat-zu-Angebot-Workflow — inklusive Einrichtung und Schulung Ihres Teams.
Betreuung
Nach der Umsetzung bleiben wir Ansprechpartner: neue Tools testen, Prozesse nachschärfen, bei Problemen erreichbar sein. Kein neues Projekt jedes Mal, sondern ein fester Ansprechpartner.
Für wen das passt — und für wen (noch) nicht
✓ Das passt gut
- Betriebe mit 5–50 Mitarbeitenden (Elektro, SHK, Bau, Maler, Schreiner u. ä.)
- Der Inhaber oder die Büroleitung arbeitet regelmäßig abends oder am Wochenende Verwaltung nach
- Es gibt bereits eine Branchensoftware, die kaum genutzt wird
- Bereitschaft, einen Tag für die Analyse freizumachen
– Das eher nicht
- Betriebe unter 5 Mitarbeitenden — hier fehlt meist das Budget für die Umsetzung
- Betriebe über 50 Mitarbeitende mit eigener IT-Abteilung — die brauchen einen anderen Ansatz
- Wer eine fertige Software-Lösung ohne Beratung sucht — dafür ist Firmenhirn oft der bessere Einstieg
Im Erstgespräch sagen wir ehrlich, wenn ein anderes Angebot besser passt.
Erstgespräch statt Verkaufsdruck
30 Minuten, ehrliche Einschätzung — Sie erfahren, ob und wo sich KI in Ihrem Betrieb lohnt.
info@aind-consulting.de · +49 1556 7655398 · Mo–Fr 9–18 Uhr